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01.

Wir brauchen Europa mehr denn je

Pulse of Europe ist eine Bewegung der europäischen Zivilgesellschaft – überparteilich und unabhängig.

Als Netzwerk engagierter Bürgerinnen und Bürger verbindet uns trotz vielfältiger politischer und gesellschaftlicher Positionen eine gemeinsame Überzeugung: Wir brauchen ein vereintes, demokratisches Europa für eine Zukunft in Frieden, Freiheit und Wohlstand. Dafür setzen wir uns ein – ehrenamtlich, vielfältig und gemeinsam. Werde auch Du Teil unseres Netzwerks und gestalte Europa mit: mit Deiner Spende, Deiner Stimme oder Deinem Engagement.

Let’s be the Pulse of Europe!

02.

Europäische HausParlamente

Demokratie im Wohnzimmer

Brüssel und die EU sind weit weg und alles Wichtige wird hinter verschlossenen Türen verhandelt? Ganz und gar nicht. Wir holen den demokratischen Diskurs direkt in Dein Wohnzimmer – offline und online – und bringen Deine Freunde und Dich in den direkten Dialog mit EU-Spitzenpolitikerinnen und -politikern.

03.

The Daily Pulse of Europe

Das Wichtigste aus unseren Social Media-Kanälen

Macron ist auf der Höhe der Zeit und macht Europa ein starkes Angebot mit der neuen Nuklearstrategie.

Starke Einordnung von Jörg Lau / ZEIT.

#EUDefence
#EUTheBlueForce

„Eine epochale Wende für Europa

Frankreich will den Aufbau einer nuklearen ...Abschreckung in Europa vorantreiben – und bezieht die Bundeswehr offen mit ein. Das liegt auch an Friedrich Merz.

Diese historische Rede des französischen Präsidenten Macron zur nuklearen Abschreckung hat es nicht leicht, gegen den Schlachtenlärm im Nahen Osten anzukommen. Dabei verdient sie gerade wegen der erneut wachsenden Unsicherheit in Europas unmittelbarer Nachbarschaft Beachtung.

Auf der Île Longue, dem Stützpunkt der französischen Atom-U-Boot-Flotte, machte Macron am Montag dieser Woche eine Reihe bedeutsamer Ankündigungen.

Ein Kommentar von Jörg Lau

….

Das war Macrons erste Botschaft: Frankreichs Atomstreitkräfte müssen für eine zunehmend unberechenbare Welt aufgestockt, modernisiert und angepasst werden. „Um frei zu sein“, wie sagte er, „muss man gefürchtet werden, und dazu wiederum muss man Macht haben.“ Während sich diese Worte nach innen richteten, an die eigenen Bürgerinnen und Bürger, vor denen man die hohen Kosten der Atomrüstung rechtfertigen muss, richtete sich die zweite Botschaft an die europäischen Nachbarn.



Die „vitalen Interessen unserer Nation“, sagte Macron, „enden nicht an unseren Grenzen“, sie seien auch durch die „Sicherheit unserer Nachbarn“ berührt. Und hier kam Deutschland prominent ins Spiel. Es gebe Gespräche mit acht europäischen Nationen über eine Kooperation bei der Abschreckung, wobei „Deutschland eine Schlüsselrolle“ zukomme. Erste Gespräche seien geführt worden, die Antwort aus Deutschland sei „positiv“.

Mehr dazu hier:

👇🏼
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-deutschland-atomschirm-macron-rede?freebie=7bed9c83

Macron ist auf der Höhe der Zeit und macht Europa ein starkes Angebot mit der neuen Nuklearstrategie.

Starke Einordnung von Jörg Lau / ZEIT.

#EUDefence
#EUTheBlueForce

„Eine epochale Wende für Europa

Frankreich will den Aufbau einer nuklearen ...Abschreckung in Europa vorantreiben – und bezieht die Bundeswehr offen mit ein. Das liegt auch an Friedrich Merz.

Diese historische Rede des französischen Präsidenten Macron zur nuklearen Abschreckung hat es nicht leicht, gegen den Schlachtenlärm im Nahen Osten anzukommen. Dabei verdient sie gerade wegen der erneut wachsenden Unsicherheit in Europas unmittelbarer Nachbarschaft Beachtung.

Auf der Île Longue, dem Stützpunkt der französischen Atom-U-Boot-Flotte, machte Macron am Montag dieser Woche eine Reihe bedeutsamer Ankündigungen.

Ein Kommentar von Jörg Lau

….

Das war Macrons erste Botschaft: Frankreichs Atomstreitkräfte müssen für eine zunehmend unberechenbare Welt aufgestockt, modernisiert und angepasst werden. "Um frei zu sein", wie sagte er, "muss man gefürchtet werden, und dazu wiederum muss man Macht haben." Während sich diese Worte nach innen richteten, an die eigenen Bürgerinnen und Bürger, vor denen man die hohen Kosten der Atomrüstung rechtfertigen muss, richtete sich die zweite Botschaft an die europäischen Nachbarn.



Die "vitalen Interessen unserer Nation", sagte Macron, "enden nicht an unseren Grenzen", sie seien auch durch die "Sicherheit unserer Nachbarn" berührt. Und hier kam Deutschland prominent ins Spiel. Es gebe Gespräche mit acht europäischen Nationen über eine Kooperation bei der Abschreckung, wobei "Deutschland eine Schlüsselrolle" zukomme. Erste Gespräche seien geführt worden, die Antwort aus Deutschland sei "positiv".

Mehr dazu hier:

👇🏼
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-deutschland-atomschirm-macron-rede?freebie=7bed9c83

15 years of the European Citizens' Initiative mean 15 years of greater participation in Europe. Since its introduction, the ECI has given citizens the opportunity to put political issues directly on the EU agenda.

One million voices can make a difference!
Your idea can change ...Europe!
Your initiative can shape the future!
Europe is not far away. Europe starts with you. 💙

———

15 Jahre European Citizens’ Initiative bedeuten 15 Jahre mehr Mitsprache in Europa. Seit ihrer Einführung gibt die ECI Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, politische Themen direkt auf die Agenda der EU zu bringen.

Eine Million Stimmen können etwas bewegen!
Deine Idee kann Europa verändern!
Deine Initiative kann Zukunft gestalten!
Europa ist nicht weit weg. Europa beginnt bei dir. 💙

#ECI #EuropeanCitizensInitiative #PulseOfEurope #15YearsECI #YourFuture DemocracyInEurope EUcitizens MakeEuropeYours

Find out more, sign up, start your own initiative:

Informiere dich, unterschreibe, starte selbst eine Initiative:

👉 https://citizens-initiative.europa.eu/_de

15 Jahre European Citizens’ Initiative bedeuten 15 Jahre mehr Mitsprache in Europa. Seit ihrer Einführung gibt die ECI Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, politische Themen direkt auf die Agenda der EU zu bringen.

Eine Million Stimmen können etwas bewegen!
Deine Idee kann ...Europa verändern!
Deine Initiative kann Zukunft gestalten!
Europa ist nicht weit weg. Europa beginnt bei dir. 💙

#ECI #EuropeanCitizensInitiative #PulseOfEurope #15YearsECI #YourFuture #DemocracyInEurope #EUcitizens #MakeEuropeYours

Informiere dich, unterschreibe, starte selbst eine Initiative:
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Die EU befindet sich in einer kritischen Phase und muss sich über dringende „Projekte“ neu definieren. Ivan Krastev ist wahrscheinlich der visionärste Denker in Europa. Was sind aus seiner Sicht die Probleme und Lösungen? Wichtiges Interview in der ZEIT!

#EUVision
#EUDefence ...
#EUCompetitiveness

„Die US-Regierung will angeblich ein starkes Europa. Nur wie soll das aussehen? Der Politologe Ivan Krastev über Trumps Strategie und eine mögliche Gegenwehr der EU


Ivan Krastev führt das Center for Liberal Strategies in Sofia und ist Permanent Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien, wo er den Schwerpunkt Die Zukunft der Demokratie leitet.

„Ivan Krastev: … Die Außenpolitik der USA hatte je nachdem, wer im Weißen Haus saß, immer unterschiedliche Ausprägungen. … Und die Europäische Union ist historisch gesehen auch ein amerikanisches Projekt. Das hat sich mit Donald Trump komplett verändert.

ZEIT: Inwiefern?

Krastev: Er bevorzugt ein fragmentiertes Europa, ein Europa der Nationalstaaten. Trump glaubt nicht an die Nachkriegsordnung, die die USA selbst mit aufgebaut haben.



ZEIT: Welche Projekte wären das für Sie?

Krastev: Verteidigung ist eins der wichtigsten. … Es geht auch nicht nur darum, mehr Geld für Verteidigung auszugeben. Fast ebenso wichtig ist, wie und für was es ausgegeben wird. Die Aufrüstung Europas muss eng koordiniert werden, man muss gemeinsam in militärische Großprojekte investieren. Das geht mit wenigen Staaten deutlich einfacher.

ZEIT: Welche EU-Staaten kommen für Sie dafür infrage?

Krastev: Es gibt genug Länder, die zwei Dinge gemeinsam haben: die Sorge vor einem Angriff Russlands und die notwendige wirtschaftliche Kraft. Ich denke vor allem an Skandinavien, Polen, die baltischen Staaten, natürlich Deutschland und vielleicht die Niederlande. Diese Länder sind in der Lage, eine wirkungsvolle militärische Abschreckung gegenüber Russland aufzubauen. Im Falle von Frankreich muss man erst mal abwarten, wie die Präsidentschaftswahl 2027 ausgeht. …

👉 https://kurzlinks.de/pz57

Die EU befindet sich in einer kritischen Phase und muss sich über dringende „Projekte“ neu definieren. Ivan Krastev ist wahrscheinlich der visionärste Denker in Europa. Was sind aus seiner Sicht die Probleme und Lösungen? Wichtiges Interview in der ZEIT!

#EUVision
#EUDefence ...
#EUCompetitiveness

„Die US-Regierung will angeblich ein starkes Europa. Nur wie soll das aussehen? Der Politologe Ivan Krastev über Trumps Strategie und eine mögliche Gegenwehr der EU


Ivan Krastev führt das Center for Liberal Strategies in Sofia und ist Permanent Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien, wo er den Schwerpunkt Die Zukunft der Demokratie leitet.

„Ivan Krastev: … Die Außenpolitik der USA hatte je nachdem, wer im Weißen Haus saß, immer unterschiedliche Ausprägungen. … Und die Europäische Union ist historisch gesehen auch ein amerikanisches Projekt. Das hat sich mit Donald Trump komplett verändert.

ZEIT: Inwiefern?

Krastev: Er bevorzugt ein fragmentiertes Europa, ein Europa der Nationalstaaten. Trump glaubt nicht an die Nachkriegsordnung, die die USA selbst mit aufgebaut haben.



ZEIT: Dazu passt, dass Marco Rubio im Anschluss an seine Rede in München nach Budapest gefahren ist, um den rechtspopulistischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán im Wahlkampf zu unterstützen.

Krastev: Ja, er hat dort viel Entscheidenderes gesagt als in München: Ein Wahlsieg von Viktor Orbán sei "essenziell" für die USA. Eine Woche später legte Orbán sein Veto gegen die Ukraine-Milliarden der EU ein.



Krastev: Europa braucht Zeit, um sich von den USA militärisch und vielleicht auch ökonomisch zu emanzipieren. … Europa ist aufgewacht. Der aktuelle Schritt reicht aber nicht, die EU muss das geteilte Bett auch auf Dauer verlassen.



ZEIT: Wie schwierig wird eine Trennung von den Vereinigten Staaten?

Krastev: Sehr schwierig. Die Mitglieder der EU sind sich dafür nicht einig genug. Deshalb brauchen wir aus meiner Sicht ein Europa der unterschiedlichen Projekte.


ZEIT: Bisher war immer von unterschiedlichen Geschwindigkeiten die Rede, von denen, die schnelle Integration wollen, und jenen, die warten. "Projekte" heißt dagegen, dass es viele unterschiedliche Allianzen innerhalb der EU für verschiedene Inhalte gäbe.

Europa braucht einen Energieschub

ZEIT: Welche Projekte wären das für Sie?

Krastev: Verteidigung ist eins der wichtigsten. … Es geht auch nicht nur darum, mehr Geld für Verteidigung auszugeben. Fast ebenso wichtig ist, wie und für was es ausgegeben wird. Die Aufrüstung Europas muss eng koordiniert werden, man muss gemeinsam in militärische Großprojekte investieren. Das geht mit wenigen Staaten deutlich einfacher.

ZEIT: Welche EU-Staaten kommen für Sie dafür infrage?

Krastev: Es gibt genug Länder, die zwei Dinge gemeinsam haben: die Sorge vor einem Angriff Russlands und die notwendige wirtschaftliche Kraft. Ich denke vor allem an Skandinavien, Polen, die baltischen Staaten, natürlich Deutschland und vielleicht die Niederlande. Diese Länder sind in der Lage, eine wirkungsvolle militärische Abschreckung gegenüber Russland aufzubauen. Im Falle von Frankreich muss man erst mal abwarten, wie die Präsidentschaftswahl 2027 ausgeht. …

ZEIT: Eine solche Allianz könnte die Zeit verkürzen, um von den USA militärisch unabhängiger zu werden?

Krastev: Ja. In einer großen Krise scheitert man oft, wenn man nur das versucht, was in der Vergangenheit halbwegs funktioniert hat. Im Falle der EU ist das die Einstimmigkeit. Aber sie ist keine passende Antwort auf die aktuelle große Krise. Wenn jedoch vier, fünf oder sechs Länder bei bestimmten Projekten voranschreiten, erzeugt das den notwendigen Druck auf andere, eventuell doch mitzuziehen.

ZEIT: Sehen Sie noch andere mögliche Politikfelder für ein solches Vorgehen?

Krastev: Ich kann mir solche selektiven Zusammenschlüsse auch bei Fragen der Wettbewerbsfähigkeit, der Kapitalmarktunion oder in der Energie- und Industriepolitik vorstellen. Mario Draghi hat schon 2024 in seinem Report vieles aufgeschrieben, das wirtschaftlich nötig ist. Wenn für solche Veränderungen immer Einstimmigkeit in Brüssel verlangt ist, kommen wir nicht voran.

ZEIT: Am Ende stünde eine Art europäisches Netzwerk unterschiedlichster Koalitionen?

Krastev: Das auf dem aufbauen würde, was wir bereits erreicht haben: Freizügigkeit, einen Binnenmarkt und eine Zollunion. Europa braucht nicht allein mehr Geld für Verteidigung, es braucht auch einen Energieschub und neue Narrative, die von Fortschritt erzählen. Für einen Aufbruch ist es zu wenig, nur gemeinsam gegen Russland und gegen Trump zu sein.



Krastev: Aus meiner Sicht muss Brüssel zu einer Art Zentrale für alle diese Projekte werden.“

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12.000 Menschen haben sich gestern in Berlin versammelt, um für mehr robuste Unterstützung des Freiheitskampfes der Ukraine zu werben und gemeinsam ein Zeichen gegen die internationale autoritäre Kollaboration zu setzen.

Anlässlich des 4. Jahrestages des vollumfänglichen Angriffs ...Russlands auf die Ukraine, hatte @vitsche_berlin die #EuropaDemo 🇪🇺 organisiert.

Viele NGOs, Think Tanks und Persönlichkeiten aus der Politik waren vor Ort - und @pulseofeurope_berlin !

#StandWithUkraine
#StandUpForEurope
#DemocracyVsAutocracy

12.000 Menschen haben sich gestern in Berlin versammelt, um für mehr robuste Unterstützung des Freiheitskampfes der Ukraine zu werben und gemeinsam ein Zeichen gegen die internationale autoritäre Kollaboration zu setzen.

Anlässlich des 4. Jahrestages des vollumfänglichen Angriffs ...Russlands auf die Ukraine, hatte Vitsche Berlin die #EuropaDemo 🇪🇺 organisiert.

Viele NGOs, Think Tanks und Persönlichkeiten aus der Politik waren vor Ort - und #PulseOfEurope Berlin!

#StandWithUkraine
#StandUpForEurope
#DemocracyVsAutocracy

04.

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