Zeich(n)en für Europa

Das Projekt

Fabelwesen, Europa und der Stier, Tiere und Kinder, Sinn- und Traumbilder – das internationale Ausstellungsprojekt “Zeich(n)en für Europa“ sprüht vor Inspirationen zur Gegenwart, Geschichte und Zukunft Europas. Die individuellen und vielfältigen Umsetzungen des Themas Europa regen das Publikum an, über Zusammenhalt, Freiheit und Frieden nachzudenken und zu diskutieren. Vielerorts werden dazu Vermittlungsangebote gemacht. Die Originale kamen im Juni 2018 durch und zugunsten von Pulse of Europe zur Versteigerung. Seitdem touren die Motive als hochwertige Kunstdrucke durch Europa. Unser besonderer Dank gilt Markus Weber, Leiter des Frankfurter Moritz Verlags, für seine entschlossene und folgenreiche Initiative, ebenso den Illustratorinnen und Illustratoren. Diese Rückenstärkung durch alle Akteure zeigt, dass und wie bei Pulse of Europe alle mitmachen können.

Im Februar 2018 erfuhr die Ursprungssammlung eine Erweiterung in Münster: Am historischen Ort des Westfälische Friedens feierte “Europa, das einzigartige Friedensprojekt“ Premiere, eine Schwesterausstellung der lebhaften Kunstszene dort. Seitdem reist auch sie – parallel oder solo – über den Kontinent.

Ausstellungstermine

Aktuelle Termine

Aarhaus, Dänemark: Universität Aarhaus 

Vergangene Termine

Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales: November – Dezember 2017 | Zur Website: Hier klicken

London: Institut Francais: 20. April – 11. Mai 2018. | Zur Website: Hier klicken

Paris: Goethe-Institut: 26. Mai 2018 – 13. Juli 2018. | Zur Website: Hier klicken

Fulda: Kinder-Akademie Fulda: 13. September 2018 – 14. Oktober 2018.

Wien: Fundamental Rights Forum Vienna: 14. September 2018 – 16. September 2018. Zur Website: Hier klicken

Grenoble: Université de Grenoble Library of Letters and Law: 9. September 2018 – 29. September 2018 als Teil von “Journées de l’International”.  Zur Website: Hier klicken

London, UK.: Waterstones Book Shop Book release: 1. bis 11. November

Toulouse „Alliance Francaise“: 21. Januar bis 14. Februar 2019. | Zur Facebook-Veranstaltung: Hier klicken

Marburg, Rathaus: 18. März bis 31. März 2019. | Zur Webseite: Hier klicken

Münster: Krameramtshaus Münster: 14. Feb. 2019 – 5. April 2019. | Zur Webseite: Hier klicken

Rheinfelden, Volkshochschule: 11. März bis 5. April. 2019. | Zur Webseite: Hier klicken

Kassel, Volkshochschule: 9. Mai bis 29. Mai | Zur Webseite

Dresden, Volkshochschule: 28. April bis 23. Mai

Hockenheim, “Wahlmarathon“ Gemeindezentrum: 20. Mai bis 25. Mai

Büdingen, Stadtverwaltung – Eingangsbereich: 16. September – 24. Oktober

Grenoble, UGA – Université de Grenoble: 7.Oktober -19. Oktober | Hier klicken

Oldenburg, Kinderbuchbibliothek am PFL: 11. November – 1. Dezember | Hier klicken

Frankfurt/Main: Goethe-Uni: 5. Dezember 2019 bis 28. Januar 2020 | Zur Website: Hier klicken

 

Berichterstattung & Presse

Rund um Zeich(n)en für Europa:

Ausnahme-Empfehlung: “Zeichnen für ein Europa“, erschienen bei Beltz&Gelberg – eine Vielfalt an Inspirationen zum Nachdenken und Diskutieren über Europas Geschichte und Zukunft und als Motivation zum Wählengehen am 26.5. Auch international: Englisch bei PAN Macmillan “Drawing Europe Together“, in französischer Sprache bei Gallimard “,Dessiner Pour L’Europe“.

Hier klicken

Goethe-Institut Nancy

Goethe-Institut Lyon

Die Illustrationen

Zeich(n)en für Europa

 

Europäische Träume - Kristina Andres

“Europa sehe ich als ein großes Kunststück. Genau wie beim Jonglieren muss man viel üben, damit es klappt.”

Let’s put the people first – Stephanie Blake

“Es gibt zu viel Blabla in Europa. Kultur, Bücher und Bildung sind wichtig für die Zukunft, nicht Banken, Geld und Grenzen.

Let’s stick together! – Patrick George

“Der Ballon steht dafür, was wir Briten haben. Niemand außer uns soll ihn haben dürfen. Und nun, nach diesem Nonsens-Referendum, schauen wir einer ungewissen Zukunft entgegen.”

Europa, skeptisch – Jutta Bauer

“Der Stier ist für mich Sinnbild des Lobbyismus, der die skeptische Europa entführt hat. Europa wäre besser, wenn es weiblicher wäre.”

Killiock prend soin de l’Europe – Anne Brouillard

Killiocks Lied für Europa: Der weiche Wollteppich, auf dem wir stehen, würde Freundin Natur gern ähnlicher sehen, und wird doch überschwemmt vom Konsum einer Welt, in der offenbar immer nur mehr, mehr, mehr … zählt!

Europas Jungbrunnen – Antje Damm

“Ich wünsche mir, dass die Tür nach Europa offen ist, vor allem für die Menschen, damit mit ihnen neue Ideen zu uns kommen. Gemeinsam kann man viel erreichen.”

Bienvenue en Europe, Akim! – Claude K. Dubois

“Akim ist das Sinnbild eines Kindes, das auf der Suche nach Frieden ist, nach Hoffnung, nach Respekt der Menschen zueinander und nach der Bedeutung von Demokratie.”

 

Ohne Titel (Motiv: Stromer) – Claude K. Dubois

„Stromer ist das Symbol für eine Gesellschaft in Schwierigkeiten, die dann manchmal nicht mehr weiß, wo die Schwerpunkte sind.“

¡Viva Europa! – Katja Gehrmann

“Dass in Europa auf engem Raum so unterschiedliche Kulturen leben und wir uns mittlerweile so frei in diesem Raum bewegen und austauschen können, ist für mich eine große Bereicherung: andere Landschaften, anderes Essen, andere Sichtweisen, andere Gebräuche. Das macht Spaß und man kann viel voneinander lernen.”

Lena als Europa mit dem Stier – Susanne Göhlich

“Ich habe den Mythos von Europa und dem Stier einfach umgekehrt. Bei mir ist Europa diejenige, die den Stier führt und ihm zeigt, wo es langgeht. Ein kleines Mädchen, das noch naiv und mutig ist.”

Europa geht baden – Ole Könnecke

“Es war nicht leicht, ein positives Propaganda-Stück zu Europa zu zeichnen, ich hatte zunächst nur schlechte Ideen – und die nackte Europa, von der ich dachte, dass ich sie nicht abliefern könnte. Dann habe ich eine Vogelfeder gefunden und sie zurechtgeschnitzt und mit ihr gezeichnet. Dadurch war es dann auch irgendwie okay, eine nackte Europa zu zeichnen. Was der Vogel alles gesehen hat bei seinem Flug über den Kontinent.”

Europa bedeutet die Überwindung von Teilung und Trennung – Thomas Müller

“Die Einigung Europas bedeutet die Überwindung von Teilung und Trennung. Mauern, Zäune und Stacheldraht verschwanden. Erschreckend: Nun werden sie wieder gebaut. Ein Verrat an Europa! Alle Anstrengungen, Mühen und Opfer lohnen sich nur, wenn Europa ein humanes Projekt bleibt.”

Europa – ein Ratespiel – Sabine Lohf

“Europa ist sehr schön und vielfältig. Ich habe versucht, das in den kleinen Bildern darzustellen. Für mich sind alle Länder Europa, geografisch gesehen – nicht nur die EU-Länder.”

Jouer in Europe – Edouard Manceau

“Die Kinder sind es, die Europas Zukunft sind. Neben Lesen, Schreiben und Mathematik sollten sie auch lernen zu spielen – so wie ich hier mit den Buchstaben E U R O P E. Das ist eine wichtige Voraussetzung für das Zusammenleben.”

Europa / Im Paradiesgärtlein – Jörg Mühle

“Es wäre einfacher gewesen etwas zu Drumpf zu machen als zu Europa ist schön. Auf dem Weg zu meinem eigenen Garten ist mir das europäische Paradiesgärtlein eingefallen – das gepflegt werden muss.”

Und welche Verbindungen haben Sie zu Europa? – Andreas Német

“Jeder kann sich ein persönliches Diagramm zeichnen von Verbindungen jedweder Art (beruflich, familiär, Liebe, Sport, etc.), die er zu den Ländern und Menschen Europas hat. Das würde bei jedem ein anderes Muster ergeben. Aber nicht das Muster ist wichtig, sondern das Nachdenken darüber, wie bin ich persönlich mit Europa verbunden, um so eine Identifikation bewusst zu machen. 28 Länder, verbinden Sie selbst!”

Wei(s)se MEUse für Europa – Axel Scheffler

MEIN VORSCHLAG FÜR EIN EUROPÄISCHES WAPPENTIER: DIE EU-LE – Axel Scheffler

“Nach einem Erlebnis in Edinburgh (Schottland) dachte ich mir, es ist Zeit für ein europäisches Wappentier. Dort waren die Konsulate einiger europäischer Länder mit Fahnen geschmückt – darunter auch die der EU. Als ich meine Begleitung darauf ansprach, sagte sie, dass das sehr schön sei, nur wofür stehe die blaue Fahne mit den gelben Sternen?”

TOGETHER WE ARE GREAT - Thé Tjong-Khing

“Die Europäische Union ist ein Balanceakt. Mein Bild ist eher sarkastisch gemeint, es ist nur ein Traum, dass alle zusammenarbeiten. Es ist sehr schwierig, dass es tatsächlich klappt.”

AUF NACH EUROPA! - Sabine Lohf

Europe in a Tree – Bridget Strevens Marzo

“My younger self is watching all those stars climbing, struggling or swinging in the tree. I feel left out, like I did as a child moving to a new school.”

Die Illustrationen

Europa, das einzigartige Friedensprojekt

»Pinus Europaeiensis« (Europäischer Lebensbaum) - Mechthild Weiling-Bäcker

“Und jetzt erst recht: Gemeinsam Blüten treiben und Früchte tragen!
Grenzübergreifende Verständigung, Solidarität und Frieden sind mir ein großes Anliegen. Nur gemeinsam werden wir gut und sicher leben und uns um die dringenden Probleme unserer Umwelt kümmern können.

Europa – Patchwork für den Frieden – Eva Lotta Stein

“Ich sehe Europa wie eine schützende Patchwork-Decke. Sie ist bunt und vielfältig und besteht aus vielen kleinen Einzelteilen, die nach und nach dazugekommen sind. Zusammengenäht bietet sie denen, die sie umhüllt, Schutz, Sicherheit und auch ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein. Was passiert, wenn ein Flicken sich ablöst?
Nicht nur für uns „Ur-Europäer“ ist Europa ein Friedensbringer. Auch Menschen, die zu
uns geflüchtet sind, finden hier Schutz und können sich (hoffentlich) als zugehörig fühlen. Ich bin in einem friedlichen, ja sogar grenzenlosen Europa großgeworden. Darüber vergesse ich manchmal, dass diese lange Zeit des friedlichen Miteinanders nicht selbstverständlich ist. Sich hin und wieder ins Gedächtnis zu rufen, welche große Aufgabe die Europäische Union gemeistert hat – nämlich den dauerhaften Frieden in Europa und die freundschaftliche Verbundenheit seiner Länder –, statt sich nur über das Klein-Klein mancher EU-Vorschrift zu ärgern, ist von Zeit zu Zeit sehr heilsam.”

Geschichten verbinden – Alexander Steffensmeier

“Bei Europa denke ich immer an die große Vielfalt, aber auch an die vielen Gemeinsamkeiten. Es ist zum Beispiel nicht nur die Geschichte, die uns mit unseren Nachbarländern verbindet, sondern auch die Geschichten. Und gerade auch die Geschichten für Kinder.
Einige unserer beliebtesten Märchen stammen ja aus Frankreich oder Dänemark. Und wie viele deutsche Kindheiten wurden nicht schon durch Geschichten-Ausflüge in Astrid Lindgrens Schweden bereichert?
Diesen Gedanken soll mein Motiv mit dem Buch als Brücke, das ich für eine deutsch-dänische Kinderbuchwoche gestaltet hatte, zum Ausdruck bringen.”

Im Sturm – Robert Nippoldt

Eutopia – Dirk Sandbaumhüter

(K)Eine Luftnummer – Stephan Pricken

“Ich bin der Meinung, jeder Staat innerhalb der EU ist wichtig. Gemeinsam aufzutreten
macht stark. Umgekehrt schwächt es natürlich, wenn ein Land (in diesem Fall der Ballon mit der Flagge von GB) den Verbund verlässt. Macht es wirklich Sinn, zu definieren, dass eine Pizza Napoletana maximal vier Zentimeter dünn sein und einen Durchmesser von höchstens 35 Zentimetern haben darf? Bei all dem Seltsamen, Schwerfälligen und Ärgerlichen ist aber doch eines klar: Wir sind einander näher gerückt. Über 70 Jahre wurde Europa von Kriegen verschont, wir diskutieren und reden miteinander. Dessen sollten wir uns bewusst sein. Ich finde es toll, die Möglichkeit zu bekommen, im eigenen kleinen Rahmen die Wertschätzung Europa gegenüber ausdrücken zu können.”

 

Nicht perfekt, aber das beste, was wir haben. – Volker Konrad

“Das Friedensprojekt Europa ist in schwerem Fahrwasser. Das war aber ehrlicherweise nie
anders. Nur die Erinnerung malt die guten alten Zeiten gut. Sicher ist nicht alles perfekt.
Nicht alles, was ich gern hätte, wird von der EU verwirklicht. Und in diesem Boot sitzen
auch viele Europäer, die ich nicht mag – und die mich sicher auch nicht mögen. Aber wir
regeln das hier im Gespräch und nach demokratischen Regeln. Das macht mich und alle diese Menschen frei und gibt uns unendlich viele Möglichkeiten. Deshalb hoffe ich, dass alle daran denken, das Boot seetauglich zu halten – und dass man keinen Menschen im weiten Meer ertrinken läßt. Ich beteilige mich an der Ausstellung, weil mich die Idee überzeugt hat, das immer etwas abstrakte Thema Europa aus verschiedenen, sehr persöhnlichen Blickwinkeln betrachtet zu sehen. Oft erringen die Kritiker des Projekts Europa die mediale Lufthoheit. Wir Bürger
Europas gewinnen ungemein viel und sprechen zu selten darüber. Beides gehört aber zusammen, damit das gemeinsame Europa weiter wachsen kann. Ich freue mich auf die Beiträge der Kolleginnen und Kollegen.”

Charity – Martin Markes

“Mein Beitrag ist ein Remix des Bildes „Charity“ von William-Adolphe Bouguereau aus dem Jahr 1878. Für mich zeigt es Europa, als eine junge Mutter, die blutigen Weltkriege des letzten Jahrhunderts abstreifend, die die jungen Demokratien um sich schart, wie nach Freiheit, Wärme, Zufriedenheit und Sicherheit suchende Kinder.
Ich beteilige mich an der Ausstellung, da Europa nur als offenes und freies multinationales Gebilde für mich eine Zukunft hat. Nationalismus und Abgrenzung hat auf Dauer nur Eliten genutzt und nicht den Völkern. Es ist wichtig immer wieder zu zeigen, dass die Vielfalt ein
größerer Reichtum ist als nationaler Fundamentalismus. Ich hoffe, die Ausstellung zeigt ein weites Spektrum an Ideen und Sichtweisen von Europa, um diesem Reichtum ein Gesicht zu geben und die Menschen dafür zu begeistern.”

Europa am Scheideweg – Stephan Rürup

Diskussion um gemeinsames Großprojekt– Stephan Rürup

Europa nach dem Brexit – Stephan Rürup

Europa Rodeo – Thomas Kuhlenbeck

“Es gibt zur Zeit viele Versuche, die EU zu sabotieren. Sei es z.B. durch Nationalisten und Populisten, den Brexit oder durch Uneinigkeit über die Migrationspolitik.
Das Werk „Europa Rodeo“ hat diese vielfältigen Bedrohungen des Projektes Europa zum Thema, symbolisiert durch die beim Stierkampf gebräuchlichen Banderillas, mit denen der
Stier attackiert wird, um ihn dazu zu bringen, Europa abzuwerfen. Mich beschäftigt, dass mit einem möglichen Auseinanderbrechen Europas neben dem Wohlstand, dem kulturellen Austausch und der unkomplizierten Bereisung auch der nun
schon über sieben Jahrzehnte währende Frieden bedroht sein könnte. Im Rahmen der Ausstellung möchte ich mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass man sich der Verletzbarkeit der Europäischen Union bewusst wird und der Tatsache, dass uns
schwierige, von Auseinandersetzungen und womöglich Gewalttätigkeiten geprägte Zeiten bevorstehen.”

Tänzer – Christoph Mett

„Das Thema Europa lädt in erster Linie zur kritischen Auseinandersetzung ein. Die Beobachtung der nationalen wie internationalen Presse verstärkt meinen Eindruck, dass trotz der kulturellen Vielfalt im europäischen Raum viele Hürden von allen Mitgliedstaaten zu nehmen sind. Überwiegend scheint die Marktwirtschaft im Fokus der Berichterstattung zu
liegen. Das spiegelt keinesfalls das große Potential auf kultureller Ebene wider.
Ich bin der Meinung, dass ein Zusammenschluss unterschiedlicher Kulturen erst bereichernd wirkt, wenn auch die Unterschiede gefeiert werden können. Dabei können hingegen auch viele Streitpunkte entstehen. Diese zu überwinden, verlangt auf politischer
Ebene viel Diplomatie und Fingerspitzengefühl. Jeder muss das Tänzchen eben mittanzen, trotz großer Unterschiede.“

Miss you – Günther Jakobs

“Ich unterstütze diese Ausstellung, weil es Zeit ist, den anti-europäischen Bewegungen und dem Brexit entgegenzutreten. Besonders das Brexit-Votum hat mich in letzter Zeit traurig betroffen gemacht. Mein Bild soll verschiedene Gefühle, aber vor allem Wehmut im Angesicht des Brexits verdeutlichen (unterstrichen durch Songtitel der Stones). Und wir können jetzt schon sagen: „You can’t always get what you want“, „Miss you!“ und vielleicht auch hoffnungsvoll: „Tell me you’re coming back!“

Frieden, ein bisschen strapaziert – Sandra Reckers

“Eigentlich wollte ich etwas ganz Positives zeichnen, aber je mehr ich über den europäischen Frieden nachgedacht habe, desto mehr Streitereien und Uneinigkeiten sind mir eingefallen. Deswegen finde ich eine Friedenstaube, die ein paar Europäer im Schwitzkasten hat, um sie zur Räson zu bringen, eine ganz passende Idee.
Ich finde die Idee interessant, Kinderbuchillustratoren, die ja eigentlich in ihrer Arbeit eher unpolitisch sind, für ein politisches Thema zu gewinnen. Ich war gespannt, was bei mir dabei herauskommt und bin noch mehr gespannt, was sich die anderen ausgedacht haben.”

Vom Friedensreiter zu Europa – Hoffnung für die Zukunft – Sara Otterstätter

“Die Zeichnung ist eine aquarellierte Tuschezeichnung und stellt den Westfälischen Friedensreiter mit Europa dar.
Ich habe den Friedensreiter im Prozess dessen dargestellt, wie er Europa den möglichen/ öffentlichen Friedensvertrag übergibt. Die Pflanzenranken können in zwei Richtungen gedeutet werden. Zum einen als Sinnbild für einen Wandlungsprozess zu etwas Hoffnungsvollerem und Schönerem. Aber auch als Gestrüpp, welches Europa im Handeln einengt und behindert. Ich habe noch einige Pflanzen, wie Eichen, Mandelblüten, den Ölzweig und
Weintrauben, als Sinnbilder für Gastfreundlichkeit, Frieden und Wohlstand eingearbeitet.”

Europa wächst – Marthe Viehmann

„Europa ist zusammengewachsen und hat uns den Frieden gesichert. Nun müssen wir darauf achten, dass es nicht wieder auseinander wächst. Es braucht jeden von uns, um die bunte, blühende und lebendige Wiese Europa zu pflegen und zusammenzuhalten..“

Fabelhaftes Europa – Karen Krings

„Die Zähmung des Wesens, welches wir Europa nennen, ist schwerer als gedacht. Aber wir sollten nichts unversucht lassen, Europa zu stärken, in der Hoffnung, dass es immer bei uns bleibt! Taming the fabulous creature we call Europe is difficult – even harder than we imagined. Still, we must make every effort to strengthen Europe, in the hope that it will stay!
There are no simple solutions to the problems facing our world today. It is vitally important the future of people and planet, that each and every person do whatever it is they can, matter how small the contribution. We must not lose hope – a united Europe is the only we have!“

Unsere Partner

Der Moritz Verlag

Tandem Lagerhaus und Kraftverkehr Kunst GmbH

 

LangSündermann Restauratoren

 

Kunst- und Auktionshaus Wilhelm M. Döbritz

 

Kontakt

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Worum geht es?

Europa darf nicht scheitern. Wir sind verantwortlich. Alle können mitmachen – und sollen es auch.

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