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Die “Goldene Victoria 2017” für Pulse of Europe

Die ‘Goldene Victoria 2017’ ging an die Bürgerbewegung Pulse of Europe. Der Verband zeichnet das couragierte Engagement für die Europäische Idee und dessen Werte Frieden, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in einer zunehmend politischen Polarisierung aus. Alexander Knigge und Daniel Röder akzeptierten die Auszeichnung im Namen aller #PulseofEurope-Aktivisten. Die Laudatio wurde von Roland Jahn gehalten. Wir freuen uns riesig und bedanken uns sehr für die Ehre!

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#OurEuropeNow – Offener Brief

PRESSEMITTEILUNG: #OurEuropeNow – Offener Brief der Bürgerbewegung Pulse of Europe zur Bedeutung von EU-Reformen in den anstehenden Koalitionsverhandlungen

„Packen Sie Reformen der EU an – JETZT!“ fordert die Bürgerbewegung Pulse of Europe von den potentiellen Koalitionspartnern in Berlin in einem offenen Brief, der am heutigen ersten Sonntag im November anlässlich zahlreicher Veranstaltungen an den deutschen Standorten der Bürgerbewegung öffentlich verlesen und den Veranstaltungsteilnehmern zur Unterschrift vorgelegt worden ist. Man gebe sich nicht zufrieden mit der Absichtserklärung zur Europäischen Union vom 26. Oktober 2017, bei der es sich um eine reine Themensammlung ohne konkrete Vorschläge handele. Nach den weitreichenden Reformvorschlägen des französischen Staatspräsidenten liege der Ball nun im deutschen Spielfeld und folglich bei den künftigen Koalitionären, EU-Reformen umgehend auf den Weg zu bringen. Der vollständige Wortlaut des offenen Briefes ist hier nachzulesen.

Kritische Töne waren auch bei Pulse of Europe in Frankfurt am Main zu hören, wo sich die Europa-Visionärin Ulrike Guérot, Professorin für Europapolitik, zum Verlauf der derzeitigen Sondierungsgespräche von CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen äußerte. „Die Souveränität der Finanzverfassung als rote Linie zu bezeichnen, ist der beste Weg, Europa zu verlieren. Die Vorschläge von Macron sind weder häretisch noch neu, sondern das, was Deutschland immer gewollt hat. Wir müssen jetzt über genau diese rote Linie treten.“

An vielen Pulse of Europe-Standorten wird es jetzt eine kreative Winterpause geben: Regelmäßige öffentliche Kundgebungen werden dort wetterbedingt bis zum Frühjahr ausgesetzt, aber mit der Option, anlassbezogen jederzeit spontane Aktionen zu organisieren. Und Pulse of Europe möchte diese Zeit nutzen, sich nach innen und außen stärker zu vernetzen und im Frühjahr mit neuen Ideen und mit neuer Kraft wieder durchzustarten. Den Auftakt bildet bereits am kommenden Wochenende das zweite europäische Netzwerktreffen der Pulse of Europe-Aktivisten, das diesmal in Luxemburg stattfinden wird.

Bitte beachten Sie zudem die jeweiligen örtlichen Pressemitteilungen.

 

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#OurEuropeNow: EU-Enthusiasmus bei Macrons Besuch

PRESSEMITTEILUNG: Mit einer spontanen Kundgebung hat Pulse of Europe den Frankfurt-Besuch des französischen Staatspräsidenten genutzt, um ein Zeichen zu setzen. Der momentane Aufschwung für die Reformstimmung in der EU, der durch Macrons Auftreten vorangetrieben wird, vor allem durch seine Reden vor der Akropolis und an der Sorbonne, wird von Pulse of Europe begeistert aufgenommen, während die Bewegung weiterhin zu ihrer Überparteilichkeit steht.

Mit vielen EU-Fahnen und riesigen Bannern mit den Botschaften „#OurEuropeNow“ und „plus forts ensemble“ empfingen die Aktiven von Pulse of Europe den französischen Präsidenten heute auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.

Schon bevor er aus der Limousine ausgestiegen war, haben sie laut die Europahymne gesungen. Macron hat sich trotz seiner verspäteten Ankunft vom Eingang des Vortragsorts ab- und der enthusiastischen Versammlung zugewandt, die blauen Flaggen sowie die großen Transparente von Pulse of Europe betrachtet und erfreut gewunken, bis die erste Strophe verklungen war. Dies ist auch auf einem Tweet zu sehen, der von seinem persönlichen Account schon kurze Zeit später verschickt worden ist: https://twitter.com/EmmanuelMacron/status/917739123619827712

Zu einem persönlichen Kontakt konnte es wegen der Sicherheitsabsperrungen nicht kommen, doch die Ermunterung von Pulse of Europe an den Präsidenten, in seinem dynamischen Kurs in Richtung einer stärkeren europäischen Zusammenarbeit fortzufahren, ist wahrgenommen worden.

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Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis: Sonderpreis 2017

Die Stadt Osnabrück verleiht zum 14. Mal den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis. Die Jury ehrt mit der renommierten Auszeichnung in diesem Jahr die türkische Journalistin und Schriftstellerin Aslı Erdoğan für ihr engagiertes Berichten über die Auswirkungen der politischen Verhältnisse in der Türkei auf die Menschen und ihren Alltag. Der Sonderpreis geht an die Bürgerbewegung Pulse of Europe. Initiator Daniel Röder, nahm den Sonderpreis stellvertretend am 22. Spetember entgegennehmen.

In Erinnerung an das pazifistische Engagement Erich Maria Remarques vergibt seine Heimatstadt Osnabrück seit 1991 alle zwei Jahre den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis. Mit dem Preis werden Autorinnen und Autoren ausgezeichnet, die sich mit den Themen “Innerer und äußerer Friede” auseinander setzen, sowie Persönlichkeiten, deren publizistisches Engagement für Frieden, Humanität und die Freiheit des Menschen beispielhaft ist.

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Bürgerpreis der deutschen Zeitungen für Pulse of Europe

Der zum achten Mal ausgeschriebene Bürgerpreis der deutschen Zeitungen geht an die Gründer der Initiative Pulse of Europe, Daniel und Sabine Röder.

Am 18. September 2017 entschied sich die Chefredakteursjury beim Zeitungskongress des BDZV in Stuttgart einstimmig. Die Jury würdigte mit der Auszeichnung das Engagement für die europäische Idee. Aus einer kleinen Frankfurter Bewegung sei durch den großem persönlichen Einsatz des Ehepaares eine starke internationale Bewegung geworden. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.

Der BDZV hat erstmals 2010 den Preis für herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgeschrieben. Gewürdigt als „Deutschlands Bürger/Bürgerin des Jahres“ werden Personen, die auch jenseits ihrer eigentlichen Profession Herausragendes für die Gesellschaft leisten. Vorschläge für den Bürgerpreis der Deutschen Zeitungen können ausschließlich durch die Zeitungen eingereicht werden. Die Jury besteht aus allen Chefredakteuren der BDZV-Mitgliedsverlage. Die Würdigung von Daniel und Sabine Röder geht auf einen Vorschlag von „Frankfurter Neue Presse“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ zurück.

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